Read Der Geist der Bücher by Christoph Wortberg Manfred Theisen Online

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Romeo wird ermordet, Don Quijote ist verschwunden – und wer droht Kapitän Ahab? Die berühmte Schriftstellerin Lynn aus New York kann nicht länger die Augen davor verschließen, dass die Welt der Literatur in Gefahr ist. Gondars Schergen meucheln Helden, zerstören Schauplätze und löschen die Erinnerung an ferne Zeiten. Nur – wer ist dieser Gondar? Lynn muss die Welt retten,Romeo wird ermordet, Don Quijote ist verschwunden – und wer droht Kapitän Ahab? Die berühmte Schriftstellerin Lynn aus New York kann nicht länger die Augen davor verschließen, dass die Welt der Literatur in Gefahr ist. Gondars Schergen meucheln Helden, zerstören Schauplätze und löschen die Erinnerung an ferne Zeiten. Nur – wer ist dieser Gondar? Lynn muss die Welt retten, die ihr so viel bedeutet. Ihr fünfzehnjähriger Neffe Ben folgt ihr, denn schließlich ist sie seine letzte Verwandte und Vertraute. Mit Hilfe eines Amuletts nimmt er ihre Spur auf und gelangt so in das Verona Romeo und Julias. In letzter Sekunde rettet er Julia vor den Häschern Gondars. Mit ihr und Romeos Freund Mercutio an der Seite setzt er seine Reise durch die aufregende Welt der literarischen Abenteuer fort – immer auf der Suche nach seiner Tante und dem Rätsel der Zerstörung dieser Welt. Dann nimmt Gondar auch ihn und seine Freunde ins Visier....

Title : Der Geist der Bücher
Author :
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ISBN : 9783471789483
Format Type : Hardcover
Number of Pages : 298 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der Geist der Bücher Reviews

  • Anni
    2018-09-19 22:19

    das hatte eine freundin von mir mit, weil wir buchvorstellungen in der schule machen mussten. die ganze idee ist ja echt super, nur sagt mir der schreibstil mal gar nicht zu.(und ich hatte es nicht in currently reading, weil ichs in der schule gelesen hab:D)

  • Gwee
    2018-10-09 21:22

    Das Cover des Buches finde ich eigentlich ganz schön. Ein dunkelgrüner Einband mit vertieften Schnörkeln, dazu eine Schreibfeder und oben ein Auge. Der Titel ist schön groß hervorgehoben. Im Grunde erinnert das Buch an eher klassischere Bücher von früher. Es wirkt äußerlich ansonsten auch eher recht schlicht. Die Kurzbeschreibung finde ich leider zu treffend für den Roman. Wirklich spannend klingt sie nicht. Der Vorsatz ist ganz nett anzusehen. Man sieht einen Jungen – vermutlich Ben – und darum herum schattiert einige der Figuren, die im Roman vorkommen. Ganz hinten wird noch Werbung für ein anderes Buch gemacht und eine Seite weiter vorne findet man Informationen zum Buch und den Autoren. Die Schriftgröße ist gut lesbar und jedes Kapitel wird durch eine andere schwarze Figur angekündigt. Buchtitel werden immer kursiv hervorgehoben. Außerdem gibt es noch ein Kapitalbändchen.Die Handlung ist recht solide. Schon von Beginn an ist das Buch leider etwas zu durchsichtig und lässt viele Vermutungen für das Ende zu, die sich dann auch bestätigen. Generell wird eigentlich alles geboten, was man sich an Abenteuern vorstellen kann. Ein wenig zu sehr in den Vordergrund getreten ist mir hier allerdings die kleine Liebesgeschichte, die sich anbahnt, zumal mir genau dieser Part ein bisschen zu schnell ging. Für Jugendliche ist das Buch aber mit Sicherheit handlungsbezogen gut geeignet. Es gibt viel Action und im Grunde passiert eigentlich immer irgendetwas.Die Charaktere sind etwas grenzwertig. Je nach Wichtigkeit sind sie natürlich auch mehr oder weniger intensiv ausgearbeitet. Ben, die Hauptfigur, ist noch am besten gelungen, auch wenn ich persönlich finde, dass man seine Hintergrundgeschichte auch noch deutlicher einbauen hätte können, denn oftmals wirkt es mehr wie ein Versuch Spannung damit zu erzeugen. Der zweite Protagonist, Mercutio, hat wiederum eine gute Hintergrundgeschichte, die auch durchaus glaubwürdig ist. Julia wiederum ist für meinen Geschmack viel zu flach geworden und trägt auch leider nicht viel zur Handlung bei. Im Großen und Ganzen mag es für diesen Roman aber reichen, auch wenn ich dennoch finde, dass mit einer tieferen Ausarbeitung der ganze Roman hätte viel spannender werden können.Der Schreibstil der beiden Autoren ist für ein Jugendbuch angemessen. Man kann alles recht flüssig lesen, manchmal gibt es vielleicht ein paar langweilige zu ausschweifend beschreibende Passagen. Vor allem die Handlung und auch ein großer Teil wörtlicher Rede bestimmen das Buch. Aus meiner Sicht sind die Cliffhanger am Ende der Kapitel allerdings nicht immer gut gelungen.Ich fand das Buch jetzt nicht unbedingt Bombe. Zwischendrin habe ich es sogar für mehrere Tage weggelegt, weil es mich einfach nicht gereizt hat. Ich finde es schön, wie man hier in verschiedene Bücher eintaucht, aber dennoch war es mir oftmals zu eindeutig. Gegen Ende wurde es ein wenig fesselnder, aber das Potenzial, das das Buch durchaus hatte, wurde nur minimal ausgeschöpft. Es mag zwar nur ein Jugendbuch sein, aber ich hätte trotzdem mehr erwartet.Fazit:Das Buch ist kein absolutes Lesemuss, aber für Jugendliche sicherlich ein schöner Einstieg in die klassische Literatur. Wer allerdings etwas tief durchdachtes lesen möchte, sollte dieses Buch lieber nicht wählen.Gesamt: 3/5Inhalt: 3/5Charaktere: 2/5Lesespaß: 3/5Gestaltung: 3/5Schreibstil: 3/5Preis/Leistung: 2/5

  • Steffi
    2018-09-30 22:36

    Ein Jugend-Phantasie-Roman, der durch verschiedene Klassiker führt: Romeo und Julia, Moby Dick, Robinson Crusoe, Herz der Finsternis, Don Quijote, Werther, Faust, Gullivers Reisen, Becketts Endspiel, Krieg und Frieden, Oliver Twist, Madame Bovary, Anna Karenina, Das Fräulein von Scudery, Der Graf von Monte Christo, Der Tod in Venedig, Die Göttliche Komödie...Die Hauptfigur und dessen Amulett werden von Schattenkriegern verfolgt, deren Existenz sich auf S. 283 erklärt: „[…:] die Schattenkrieger waren Figuren aus Geschichten, abgelehnte und vernichtete Entwürfe aus den Köpfen berühmter Dichter und Schriftstellerinnen. Vergessene, die es nicht in die Weltliteratur geschafft hatten. Durch das Amulett hatte sich Gondar zu ihrem Aufrührer aufgeschwungen. Er war ihre Stimme, ihr Rächer, der die Figuren der Weltliteratur aus den Werken der Dichter tilgen ließ, um die Welt der Bücher nach seinem Geschmack neu zu erfinden[…:]“ Gondar selbst war unter dem Namen Dragon ein Entwurf Shakespeares, den dieser vernichtete, weil er zu böse war.Insgesamt ist das Buch manchmal zu blutrünstig für ein Jugendbuch; Angst, Trauer und Liebe werden nicht nachvollziehbar beschrieben. Der Waisenjunge als Hauptfigur erinnert an Harry Potter, die Idee mittels phantastischer Plots Interesse an Literatur zu wecken erinnern an die Bücher von Cornelia Funke (auch dort überschreiten Figuren die grenze zwischen Realität und Fiktion), schwimmt also scheinbar nur auf Erfolgswelle mit.

  • Ricarda
    2018-10-01 21:27

    Sorry, but I did not like it.It is too much. Sometimes I wonder how stupid a hero can be. The idea was and is very interesting and cute, but I cannot agree on the realisation. Ben is just 15 and he is an orphan for four years. His parents died in an accident. His aunt - a professional writer - takes him and gives him a new home. Both have their own life. Ben's aunt lives in her world of writing and Ben is not interested in such thing, they are not real.Suddenly his aunt vanishes and she leaves a half of her amulett behind. Ben has to find his aunt and to safe her life. The trace leads him in books. He finds himself in Shakespeare's "Romeo and Juliet". Ben jumps from book to book - with Mercutio and Juliet in tow and followed by bunch of ugly filthy bad guys in dark-grey coats and an "old-fashioned" language.At my point of view the idea is cute and great but it is too much. Less would have been more.Of course, that is my opinion, which is not universal.A week ago I gave my copy of this book to our local library as a gift.

  • Anna
    2018-09-24 23:33

    Die beiden Autoren haben wirklich eine gute Idee mit "Der Geister der Bücher" gehabt, jedoch leidet die Geschichte erheblich unter den oberflächlichen Schreibstil der beiden. Die Charaktere sind einfach nicht tiefgründig genug und irgendwie spürt man beim lesen, dass die Geschichte viel zu schnell voran getrieben wird.

  • Eva
    2018-10-12 18:34

    A waste of a great idea. Bad language, no characterisation, hurriedly written. A pity for the clever idea.

  • Anca Maria
    2018-09-24 17:26

    I like the book.